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Modulation des menschlichen Ganges bei gesunden Kontrollen und Morbus Parkinson

JE Scholtz (2013)

1 1 Einleitung Der aufrechte Stand und der zweibeinige Gang sind Besonderheiten des Menschen, die sich im Laufe der Evolution entwickelt haben. Sowohl der normale, altersbedingte Verlust an Kraft, Schnelligkeit und Balance als auch Erkrankungen führen zu einer Störung des Gleichgewichtssystems und machen eine ambulante oder stationäre Behandlung nötig. Durchblutungsstörungen bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit (pAVK), Gelenkverschleiß bei Arthrose oder Polyneuropathie unterschiedlichster Genese führen zu Unsicherheit beim Gehen. Auch Patienten neurologischer Abteilungen nach Schlaganfall, mit degenerativen Erkrankungen bei Morbus Parkinson und spinocerebellären Ataxien zeigen Einschränkungen des Gleichgewichtssystems. Das Fortschreiten der Erkrankung führt aufgrund des erhöhten Risikos von Stürzen zu einem Verlust der Mobilität und im Weiteren zu einer Minderung der Lebensqualität

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